Marinekameradschaft
„Admiral Erzherzog Franz Ferdinand“ Wien

Ordentliche Generalversammlung am 02. April 2009
Wahl des Vorstands, der Beiräte und der Rechnungsprüfer
Die Wahl brachte folgende neue Zusammensetzung des Vorstandes:

Vorstand
Obmann: Günter CTORTNIK
Stv. Obmann: Jürgen STALLMEISTER
Schriftführer: Kpt. Markus HAIDER
Stv. Schriftführer: Kpt. Karl KNEISS
Kassier: Kpt. Peter STEINER
Stv. Kassier: Gerald NEUBAUER
Beiräte zum Vorstand
Prof. Dr. Wladimir AICHELBURG
ObstltdhmtD aD DI Dr. Herwig F. BRUN
Rechnungsprüfer
Vzlt aD Werner JUNG
Dipl. Ing. Herman SPÖRKER

Image Folder der MK Franz Ferdinand

Träger Österreichischer Marinetradition



Patronanzübernahme
durch I.D. Fürstin Anne Hohenberg

Rede des Obmannes der MK „Admiral Erzherzog Franz Ferdinand, Wien“
Patronanz-Urkunde


Besuch bei den Patrouillenbooten

Am 26. Mai 2010 besichtigte eine größere Anzahl von Mitgliedern des Vereins „Freunde des Heeresgeschichtlichen Museums VIRIBUS UNITIS“ die ehemaligen Patrouillenboote des österreichischen Bundesheeres Niederösterreich und Oberst Brecht. Die Patrouillenboote wurden aufgrund einer Entscheidung der Bundesheer Reformkommission 2006 aus dem aktiven Dienst entlassen und dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien überstellt. Dort wollte man sie aber nicht im Trockenen ausstellen, sondern hat die Marinekameradschaft Admiral Erzherzog Franz Ferdinand im Österreichischen Marineverband mit dem weiteren Betrieb als Museumsschiffe auf der Donau betraut. Ihr neuer Heimathafen ist Dank der Unterstützung durch die Donauraum Wien Gesellschaft die Donaulände bei der Reichsbrücke in Wien.

Die Besucher standen unter Führung des ehemaligen Direktors des HGM und jetzigen Vereinspräsidenten Prof. Dr. Rauchensteiner, der auch gleich nach der Begrüßung an Bord mit der Darlegung der geschichtlichen Hintergründe für die österreichische und sowjetische Donauflotille begann. Letztere hat für den Standort der Boote besondere Bedeutung, da Monitoren der sowjetischen Donauflotille in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs die Brückenköpfe der Reichsbrücke besetzten und ihre Sprengung verhinderten. Es war dies von der Donaumündung aufwärts die einzige Brücke, welche nicht gesprengt wurde und trug daher bis 1955 den Namen „Brücke der Roten Armee“.

Um die Besichtigung der über die Toppen geflaggten Boote sinnvoll im Stationsbetrieb zu organisieren und interessant zu gestalten, waren mehrere Kameraden der Marinekamerad-schaft Franz Ferdinand unter Führung des Stellvertretenden Obmanns J. Stallmeister angetreten. Die Besucher konnten sich auf der Niederöstereich in kleineren Gruppen über die Brücke, die Wohnräume und Küche für 9 Mann Besatzung, den Maschinenraum mit zwei Dieselmotoren von je 810 PS und die Geschichte des Schiffes und der 1. Patrouillenboot-staffel des ÖBH informieren. Dabei wurde versucht, die ausgefallensten Fragen – auch von weiblicher Seite - zu beantworten, so z.B. „Wie hängt die Bezeichnung Monitor für eine Flusskriegsschiff mit der Bezeichnung Monitor für einen Computerbildschirm zusammen?“. Die Antwort musste natürlich lauten, dass es keinen Zusammenhang gibt, sondern die Schiffstypbezeichnung auf die flache, gepanzerte USS „Monitor“ im amerikanischen Bürgerkrieg zurückgeht.

Besonders interessant wurde von den Besuchern empfunden, dass die Niederösterreich stilgemäß vom österreichischen Schiffstechnik-Entwurfsbüro Maierform S.A. in Triest konstruiert und auf der Schiffswerft Korneuburg 1969 gebaut wurde. Zur Erzielung des geringen Tiefgangs von 1,10 m wurde für den Schiffsrumpf Aluminium als Baustoff gewählt und nur der Aufbau mit Brücke und Funkraum mit VOEST-Stahl gepanzert. Die Konstruktion des 70 t schweren Schiffes kann als gelungen angesehen und in seiner Kategorie die Niederösterreich sogar als schönes Schiff bezeichnet werden.

Das kleinere Patrouillenboot Oberst Brecht wiegt ca. 10 t und wurde 1957/58 auf der Schiffswerft Korneuburg konstruiert und gebaut. Benannt ist es nach dem ersten Pionierinspektor des 2. Bundesheeres. Ursprünglich noch mit zwei Autobusmotoren versehen , wurden dann 2 Schiffsmotoren von je 145 PS eingebaut, die bis heute zufriedenstellend arbeiten. Es wurde in Eigenregie des ÖBH 2003 im Bereich über Wasser umgebaut und mit einem Tarnanstrich versehen. Dabei wurde auch der ursprünglich nur für zwei Personen bestimmte Kommandostand vergrößert, sodass das 50 Jahre alte Boot heute sehr modern wirkt.

Nachdem alles gezeigt war, alle Fragen beantwortet waren und schließlich auf die einschlägige Literatur über diese Boote von Franz Ferdinand-Mitglied Prof. Dr. Aichelburg (zu erwerben im HGM um EURO 15,-) hingewiesen war, verließen die Besucher ganz offensichtlich zufrieden den neuen Patboothafen an der Reichsbrücke.

J. Stallmeister und Dr. H.F. Brun WIEN, am 31. Mai 2010


MK „Admiral Erzherzog Franz Ferdinand“
präsentiert sich erfolgreich bei der „Vienna Boat Show“

Zum zweiten Male fand bereits zwischen 20. und 23. November 2008 die „Vienna Boat Show“ im Messezentrum Wien statt. Kamerad Jürgen Stallmeister ist es gelungen einen großen Messestand von 40 m² mieten zu können, den er zusammen mit Werner Jung und anderen Kameraden in nahezu aufopfernder Weise sehr geschmackvoll mit eigenen Schiffsmodellen ausstattete. Auch die Zusammenarbeit mit dem Heeresgeschichtlichen Museum, initiiert von Obmann G. Ctortnik in Zusammenarbeit mit dem Museumsstellvertreter Mag. Hatschek, funktionierte klaglos. Ein beliebter Anziehungspunkt waren, neben den Schiffsmodellen, auch der vom HGM geliehene und ausgestellte uniformierte Matrose, sowie das tolle alte Steuerrad, hinter dem Kamerad J. Stallmeister des Öfteren mit jungen Damen für Photos Modell stehen musste! Hohen Besuch gab es am Freitag, wo der Präsident des ÖMV, Prof. DI Karl Skrivanek den Stand der MKFF besuchte und angeregte Gespräche führen konnte. Weiters besuchten viele Marine Mitglieder und Freunde den schön geschmückten Messestand, es gab wiederum sehr viele Interessenten, die sich über die MKFF, ihre Ziele und Aktivitäten informierten. Die „Vienna Boat Show“ war ein großartiger Erfolg und glaubt man den Aussagen einiger Besucher, so war der MKFF Stand, einer der schönsten und interessantesten auf der heurigen „Bootsmesse“. Dies war wohl die beste Werbung für die österreichischen Marinekameradschaften und seinen Verband. VIRIBUS UNITIS!

Jürgen Stallmeister

Bilder von Hannes Hochmuth:


MK "Admiral Erzherzog Franz Ferdinand"
präsentiert sich bei der "Vienna Boat Show"

Vom 22. bis 25. November 2007 fand erstmalig die "Vienna Boat Show" im Messezentrum Wien statt. Die MKFF war ebenso erstmalig mit einem Stand vertreten. Fleissige und unermüdliche Mitglieder der MKFF standen interessierten Nautikern Rede und Antwort. Unser kleiner Videofilm, den wir permanent abgespielt haben, führte zu Staus im Besuchergang und unser Informationsmaterial fand reissenden Absatz. Einige prominente Besucher wurden vom Präsidenten des ÖMV zum Stand geführt , so beispielsweise Herr Dr. Streicher, Ex-Minister und Ex-Generaldirektor der Steyr-Daimler - Puch AG und Herr Direktor, Ing Rudolf Mandorfer , Geschäftsführender Gesellschafter der STEYR - MOTORS GesmbH ( SM). und Frau Anita Gösweiner von SM Auch der allseits bekannte Weltumsegler Norbert Sedlacek besuchte uns. Der Stand der MKFF war permanent gut besucht, es gab viele Interessenten, die sich nicht nur über die beiden historischen Patrouillenboote der MKFF "NIEDERÖSTERREICH" und "OBERST BRECHT" informierten, sondern auch über die MKFF, ihre Ziele und ihre Aktivitäten. Weiters wurden intensiv neue Kontakte geknüpft, die seitdem gepflegt und im Sinne einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit für die Anliegen der MKFF genützt werden. Alles in allem war die "Vienna Boat Show" für die MKFF ein voller Erfolg. Wir freuen uns schon auf die nächste Bootsmesse, die "Austrian Boat Show" in Tulln von 6. bis 9. März 2008. Unsere beiden Schiffe werden während der Messe am Gästesteg im Tullner Hafen liegen und können dort selbstverständlich besichtigt werden.

HK


Fotos:




Simulatorbild: Es handelt sich dabei um einen Simulatortyp, dessen Hardware aus Rußland kommt (benützt auch rus. Marine) und dessen Software (neuester Typ) aus England. Man kann damit alle nur erdenklichen Situationen einspielen, genauso wie am Flugsimulator. Beispiel: alle Schiffstypen, jeglicher Größe können überall auf den Revieren (Wasserstrassen) oder Häfen der Welt gesteuert werden, besonders wichtig für Hafen Ein- und Ausfahrten (Ansteuerung), auch sämtliche Beladezustände, Sturm-, Strom- und Windsituationen, sowie gefährliche Passagen, Untiefen können dargestellt und simuliert werden. Kurzum, ein nicht verzichtbares Instrumentarium, welches wir unseren Kameraden an Hand von verschiedenen Kursen/Übungen vorort in Rijeka anbieten können.
Bild vom neuestem Feuerschutzanzug, Maske, Stiefel, Atemschutzgeräte


Im Bild von links nach rechts:
Brigadier Hubert BUDER, Lt. Maximilian Habsburg-Lothringen, Martin KASPEROWSKI, HR Dr. Ernst GEIGER, Kapt. Gustav JOBSTMANN am Neujahrsempfang 2005, OG-Wien

Marinekameradschaft „Admiral Erzherzog Franz Ferdinand“, Wien im ÖMV

Gegründet am 12.05.2005, teilen inzwischen über 20 Mitglieder die maritime Leidenschaft und das Bekenntnis zu unserer österreichischen Marinegeschichte mit uns. Wir sind bestrebt diese Tradition zu bewahren und aufrecht zu erhalten, aber auch den modernen, zukunftsorientierten Ausbildungsformen der heutigen Seefahrt anzupassen und den seemännischen Nachwuchs zu fördern. Diese Möglichkeiten können wir im eigenen nautischen Ausbildungszentrum zusammen mit unseren kroatischen Partnern in Rijeka anbieten. Hier können an Computern und Simulatoren alle real auftretende Situationen dargestellt werden. Für die Praxis steht ein 20m langes Schulungsschiff zur Verfügung. Selbstverständlich besteht die Gelegenheit nach Beendigung diverser Vorbereitungskurse und erfolgreich abgelegter Prüfungen internationale Schiffs- und Funkpatente ausgehändigt zu bekommen.

Übernahme der Patrouillenboote „Niederösterreich“ und „Oberst Brecht“ durch ÖMV / MK „Admiral Erzherzog Franz Ferdinand“, Wien (abgek.: „MK FF“)

Mit dem Entschluss der Außerdienststellung der beiden Patrouillenboote der Patrouillenbootstaffel des Österreichischen Bundesheeres („Niederösterreich“, „Oberst Brecht“) wurden beide dem Heeresgeschichtlichen Museum (HGM) zur musealen Verwendung überantwortet. Da es sich bei diesen Exemplaren jeweils um Einzelstücke handelt, sind sie für die Darstellung der Präsenz des Österreichischen Bundesheeres auf der Donau von ganz besonderem Wert.

Am 7.10.2006 wurde deswegen zwischen dem Heeresgeschichtlichen Museum (Mag. Dr. M. Christian Ortner) und der Marinekameradschaft „Admiral Erzherzog Franz Ferdinand“, Wien (Obmann Kapt. DI Gustav Jobstmann), im Rahmen der LOGPOWER 2006-Veranstaltung in der Vega-Payer-Weyprecht Kaserne feierlich ein Leihvertrag über die beiden Patboote „Niederösterreich“ und „Oberst Brecht“ unterzeichnet, nachdem sich das Konzept der „MK FF“ zur Erhaltung und Pflege der Boote als bestes herausgestellt hatte. Neben der grundsätzlichen Erhaltung der beiden Fahrzeuge im schwimmenden Zustand, steht verständlicherweise die bestmögliche Präsentation und die Schaffung von Besichtigungsmöglichkeiten für Interessenten im Vordergrund. Beide Boote werden deshalb auch in Zusammenarbeit mit dem HGM künftig in ein kulturelles Konzept integriert werden und somit einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Kulturlandschaft beitragen.




Bericht zum 1. Bordtreffen der Marinekameradschaft
Admiral Erzherzog Franz Ferdinand in der Marina - Wien

Die neu gegründete Marinekameradschaft „Admiral Erzherzog Franz Ferdinand“, Wien ( MK FF), hatte ihren 1. Bordabend am 30.09.2006 im Marina Restaurant in 1020 Wien, Handelskai 343, mit herrlichem Ausblick auf die Donau und den Bootshafen.
Nach der Begrüßung durch den Obmann Kapt. DI Gustav Jobstmann und den Präsident des ÖMV, Baurat h.c. Prof. DI Karl Skrivanek, wurden die Anwesenden vorgestellt. Bei Bier und guter Fischsuppe hatte man sich angeregt unterhalten, wobei es natürlich um die Seefahrt und das weitere Programm der MK FF ging. Abschließend bleibt nur noch festzustellen, dass es ein wirklich schönes Zusammensein war, welches wir jeweils am ersten Donnerstag im Monat in 1020 Wien, Handelskai 265, Restaurant Riverside, beginnend mit 2.11.2006 ab 18.00 Uhr wiederholen wollen. Das Restaurant befindet sich im selben Gebäudekomplex wie unser Bordbüro.

Auskunft:
Kapt. DI Gustav Jobstmann (0664/183 88 84)



Fotos: Dr h.c. Markus Neugebauer


Cav. Mag. Philip BONN kommt zur MK Admiral Erzherzog Franz Ferdinand

Wien, 8.12.2005 - Hotel Imperial und Pioniertruppenschule Klosterneuburg


Partnerschaft des ÖMV mit der „NAVAL ASSOCIATION of Admiral Viscount Keppel“, UK

und Aufnahme von deren Präsident, Cav. Mag. Philip Bonn in die MK Admiral Erzherzog Franz Ferdinand, Wien

Mit der Aufnahme von Cav. Mag. Philip Bonn, Großbritannien, in die MK Admiral Erzhg. Franz Ferdinand am 6. 12. 2005 im Rahmen eines Besuches des ÖMV mit der Attacheabteilung der USA im HGM, hat der ÖMV nun auch einen direkten Partner im UK gewonnen, der dort die Interessen des Verbandes vertreten wird und damit auch ein direkter Ansprechpartner zur Royal Naval Association, dem Partner des ÖMV im IMC, sein wird.

Mag. Philip Bonn ist Präsident der Naval Association of Admiral Viscount Keppel, einem britischen Admiral, der auch ein Vorfahre von Kamerad Bonn war. Kamerad Bonn entstammt einer angesehenen europäischen, insbesonders britischen Familie. Es ist interessant, dass seine Vorfahren über Generationen Verbindung zur Seefahrt hatten und er auch dem in heutiger Zeit Rechnung trägt.
So stammen aus seiner ursprünglich holländischen Familie vier bekannte Admiräle: Es waren dies Admiral Viscount (van) Keppel of Elvesden, Admiral Sir Henry (van) Keppel, Admiral the Honourable Sir Colin (van) Keppel und Admiral (the 12th) Earl of Cork and Orrery.

Der Erste von diesen, Viscount Keppel (1725-1786), Admiral of the Fleet, eroberte 1764 Cuba von den Spaniern und gab einem später berühmten Schiff den Namen SMS ALBEMARLE, einem Schiff, auf dem der junge Horatio Nelson einige Jahre gedient hatte. Sitz der Familie war Kasteel Keppel, Guelderland.
Der zweite Keppel, Sir Henry (1809-1904), Admiral of the Fleet, diente mit Auszeichnung auf der Krim und kämpfte mit der Royal Navy erfolgreich im Opiumkrieg gegen die chinesische Flotte.
Der dritte Seemann Keppel war sein Sohn Admiral Sir Colin (1862- 1947), der Adjutant von King Edward VII. und später von King George V. war.
Der Vierte war der Earl of Cork and Orrery (1873-1967). Er war Kommandeur HMS REPULSE im Ersten Weltkrieg in der Schlacht von Jütland. Danach wurde er Rear Admiral der 2. Battle Squadron der Atlantic Fleet, dann Commander in Chief der Home Fleet und schließlich Admiral of the Fleet.

Auch die Familie mütterlicherseits von Cav. Bonn spielte eine große Rolle in der Militärgeschichte Großbritanniens. Philip Bonn wurde 1964 in London geboren, wurde am Eton College erzogen und graduierte an der Uni Cambridge als Bachelor und Master of Arts mit einer Arbeit über das Leben von Admiral Viscount Nelson. Anfangs arbeitete er für Lloyds in London und spezialisierte sich in Marineversicherungen - so befasste er sich mit der internationalen Schifffahrt.
Er ist humanitär tätig, so hat er erfolgreich Geld für zahlreiche karitative Organisationen aufgebracht, wie für den Enham Trust, der behinderten Soldaten und Seeleuten hilft. Diese Tätigkeiten haben ihm diverse Ehrungen und Ehrenmitgliedschaften eingebracht.

Kamerad Cav. Philip Bonn fühlt sich durch die gemeinsame Kultur und Erziehung und durch die Erfahrung aus dem bisherigen Zusammentreffen mit Britischen und Österreichischen Militärkreisen und maritimen Kameradschaften, - dem ÖMV und seinen Marinekameradschaften verbunden. Er hofft, auch besondere Aktivitäten während der EU - Präsidentschaft Österreichs in die Partnerschaft einbringen zu können. So hofft er, eine Gruppe des ÖMV 2006 zu einer Fahrt nach UK einladen zu können. Damit will er an die ruhmreiche maritime Geschichte seiner Familie erinnern und in Friedenszeiten die Kameradschaft der beiden Nationen Großbritannien und Österreich, mit denen er sich verbunden fühlt und deren Seeleute ewig durch die See verbunden sind, pflegen.

Übersetzung und Zusammenstellung des engl. Originaltextes (auszugsweise) von Cav. Bonn von Prof. Karl Skrivanek, Präs. d. ÖMV.


Grußworte des ÖMV- Präsidenten zur JVV

der MK Admiral Erzherzog Franz Ferdinand , am 17.03. 2007

Liebe Marinkameraden von MK Admiral Erzherzog Franz Ferdinand

Aus einer großen Idee wurde Realität ! So kann man in kurzen Worten die Entwicklung der MK FF zusammenfassen. Aus der kleinen Gruppe wurde inzwischen eine große Gemeinschaft, eine angesehene Marinekameradschaft, die angetreten ist, gemeinsam als Teil des ÖMV zu neuen Ufern zu fahren. Und dies mit eigenen, traditionsreichen Booten , die eine neue Heimat erhalten mussten und sie dank Eurer Tatkraft auch erhalten haben

Damit ging MKFF neue Wege im ÖMV, Wege die erst erschlossen werden mussten. Aber es gelang und am 16. 11.2006 übergab das ÖBH die Schiffe am neuen Liegeplatz bei der Reichsbrücke an das HGM und in der Folge an den ÖMV und an unsere MKFF.

Vieles habt Ihr inzwischen bereits erreicht , aber vieles liegt noch vor Euch. Als Präsident des ÖMV beglückwünsche ich Euch zu Eurer Leistung - die Ihr in kameradschaftlicher Eintracht erbracht habt - und bedaure sehr , dass ich heute nicht in Eurer Mitte sein kann. Doch ich fühle und denke mit Euch. Wo immer ich kann , werde ich Euch unterstützen.

Und so wünsche ich Euch für Eure JVV viel Erfolg. Kameradschaft und Harmonie leite stets Eure Gespräche.

Mit herzlichen Grüßen , Euer Karl

Oberst dhmtD aD Baurat h.c. Prof DI Karl Skrivanek Präsident ÖMV